Land: Thailand
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Koh Tao
Ko Tao Resort

in der Chalok Baan Kao Bucht
März 2008

Mit Google Maps (Klick auf Weltkugel)


nach Koh Tao
und Umgebung 
(Gesamtübersicht hier)

Eigentlich wäre nach Koh Hai 2007 wieder ein Besuch auf den Malediven fällig. Da uns aber die Unterwasserwelt  rund um Koh Hai und die Insel selbst so gut gefallen hat und wir nicht nur dort, sondern auch im Sommer im Mangrove Bay hörten, dass die Unterwasserwelt rund um Koh Tao ebenfalls wunderschön zum Schnorcheln  und Tauchen sei und die Insel dabei schönere Steinformationen als die Seychellen bieten soll - nur günstiger - , war unsere Entscheidung  abermals zugunsten Thailands gefallen.



So, oder ungefähr so, muss es gewesen sein.

Als Gott sich nochmals seinen geschaffenen "Blauen Planeten" genauer betrachtete, fiel ihm auf, dass er eine traumhafte Inselwelt im Indischen Ozean mit palmenumsäumten schneeweißen Stränden und bizarren Felsformationen für Menschen mit "größeren Geldbeuteln" geschaffen hatte. Dieser Inselwelt gab er den Namen: Seychellen !
Kurzerhand entschloss er sich, dies zu ändern und schuf sogleich im Golf von Thailand eine Insel auch für die Menschen mit "kleinerem Geldbeutel". Diese Insel stattete er jedoch nicht nur mit einzigartigen Felsformationen aus, sondern auch mit mehreren wunderschönen Buchten sowie ringsherum mit einer traumhaften Unterwasserwelt. Dieser Insel gab er den Namen KOH TAO !!!


Hier einige von uns geschossene Bilder - im Großformat - paradiesischer Buchten von KOH TAO !!!




Koh Tao liegt im Golf von Thailand, nordwestlich von Koh Samui und Koh Phangan und ist vom Festland 70 km entfernt. Sie ist mit ihren 7 x 3 km die kleinste dieser der drei Inseln. 30 % der Insel sind lediglich flach. Koh Tao gilt heute als eines der besten Tauch- und Schnorchelgebiete in Südostasien.

Wir erreichten Koh Tao, nach unserem Zwischenstopp von drei Tagen auf Koh Samui, wie folgt:

07.03.2008

ab Hamburg       18:10 Uhr

07.03.2008

an Frankfurt       19:20 Uhr

 

07.03.2008

ab Frankfurt       20:55 Uhr

08.03.2008

an Bangkok        13:05 Uhr

+ 6 Std. Zeitverschiebung

08.03.2008

ab Bangkok       16:00 Uhr

08.03.2008

an Koh Samui    17:05 Uhr

Stopover für 3 Tage

11.03.2008

ab Koh Samui    08:30 Uhr

11.03.2008

an Koh Tao        10:00 Uhr

Transfer per Catamaran


Viele Wege führen nicht nur nach Rom, sondern auch nach Koh Tao. So kann man von Bangkok aus auch per Tag- oder Nachtzug bzw. Tag- oder Nachtbus bis Chumpon fahren und dort dann mit einer der drei Fähren nach Koh Tao übersetzen. Wer nicht gerade das absolute Abenteuer sucht, sollte bei der Zugfahrt nicht unbedingt die 3.Klasse buchen und bei der Busfahrt einen mehr als dicken Pullover dabei haben (Klimaanlage wirft fast Schneebälle raus !).

Von Koh Samui bzw. Chumpon verkehren täglich die Fähren: Lomprayah Catamaran, Seatran Ferry sowie das Songserm Express Boot. Wir setzten von Koh Samui mit dem Lomprayah Catamaran über. Wer wissen möchte, zu welcher Zeit die einzelnen Fähren verkehren, der klicke auf HIER 


Hier ein paar Bildchen des Lomprayah Catamaran (mit kurzem Zwischenstopp von 7 Minuten in Koh Phangan).


Wettermäßig kennt man auf Koh Tao die trockene Zeit von Dezember bis Februar (während dieser Zeit regnet es wenig, es ist mild und von der See her weht eine frische Brise), die heiße Zeit von März bis August (während dieser Zeit ist es in der Regel sehr heiß, Sonnencreme mit hohem Schutz ist angesagt) sowie die Regenzeit von September bis Oktober. Wir können uns nicht beklagen, die Klimatabelle hielt Wort, 16 Tage Sonne pur: Luft 35, Wasser 27.

Auf Koh Tao gibt es drei größere Buchten. Den 1,7 km langen Sairee Beach sowie die Mae Haad Bay im Westen, gleichzeitig auch der Hafen der Insel, und die Chalok Baan Kao Bay im äußersten Süden, die wiederum die kleinste und ruhigste dieser drei Buchten ist. Am Sairee Beach sowie Mae Haad ist der Kommerz zu Hause. Hier wurden viele neue Bungalows, Shops über Shops, Bars und Partymeilen geschaffen. Im Osten befinden sich dann viele kleine, romantische und ruhige Buchten mit bizarren Felsformationen namens: Ao Leuk Bay, Tanote Bay sowie die Hin Wong Bay. Im Norden liegt dann die malerische Mango Bay. Letztendlich stößt man im Nordwesten auf Koh Nangyuan Island, dem absoluten Schnorchelhighlight, mit dem traumhaften Japanese Garden. Die Buchten im Südosten und Norden sind nach wie vor wunderschön, etwas wild und ursprünglich geblieben. Die Felsformationen, wie auch die Hütten, die teilweise malerisch auf den Felsen gebaut wurden, sind einfach nur ein Augenweide.


Die Insel

Unser Bilderbuch von den Traumbuchten Bilder, die uns von Big Bubble zur
Verfügung gestellt wurden

Von der Chalok Baan Kao Bay führt eine gut befestigte Straße vorbei an der Mae Haad Bay und dem Sairee Beach hin zur Nang Yuan Terrasse. Von dort genießt man einen fantastischen Ausblick auf die vorgelagerte Nang Yuan Insel. Wer die Insel im Osten auf dem Landweg erforschen möchte, hat sich viel vorgenommen und braucht ein wenig gute Nerven. Warum, das zeigen die folgenden Bilder.
Die "Hauptstraße von Koh Tao" ist gut auf dem Luftbild von Thailands-Inseln.de zu erkennen.

Mopeds oder Quads - fast alle neuwertig - kann man an jeder Ecke für ein paar Euro leihen. Wir haben aufgrund vieler Gespräche von diesen Abenteuern abgesehen und uns neben den traumhaften Buchten auch die sonstige idyllische Landschaft vom Wasser aus betrachtet. (siehe Fotos weiter unten: Inselrundfahrt mit dem Longtailboat).

Wer aber die Insel erkunden möchte, ohne ein Taxi zu benutzen und sich auch nicht vor abenteuerlichen Touren  scheut, dem sei angeraten, sich trotzdem das Fahrzeug genau anzuschauen. Auf große Sicherheit wird nicht viel Wert gelegt. Helme müssen nicht getragen werden. Es ist absolut wichtig, dass Sie alle Schäden am Moped oder Quad vor dem Mieten prüfen und die Vertragsbedingungen aufmerksam lesen. Immerhin ist das Quad etwas „sicherer“, da auf vier Rädern unterwegs – aber auch da machen sich defekte Bremsen nicht so gut. An manchen Resorts können sich geübte Biker Motorräder ausleihen.
                







Das Ko Tao Resort liegt in der Chalok Baan Kao Bay und war für 15 Nächte unser „zu Hause“. Das Resort war eines der ersten Hotels auf der Insel und gehört heute zur gehobenen Mittelklasse auf Koh Tao. Das Hotel liegt in einem tropischen Garten, hat insgesamt 47 Zimmer, darunter Mountain-View- (10), Standard- (6), Bungalow- (7), Superior- (8), Deluxe- (12), Beachfront- (2) und Luxuszimmer (2). Wir hatten uns für ein Deluxe-Zimmer (Übernachtungspreis einschließlich Frühstück 2800 Baht = € 58) entschieden. Diese Zimmer liegen maximal 30 m vom Strand entfernt und sind - bis auf das Bad (siehe Fotos) – sehr ordentlich eingerichtet. Täglich gab es 4 Flaschen Wasser (0,5 l) kostenlos. Für uns bestand kein Anlass, dass Resort zur Verpflegungsaufnahme zu verlassen, da es über eine exzellente Küche verfügte. Wer wiederum nicht so auf die thailändische Küche oder auf fangfrischen Fisch Appetit hat, der kann hier auch ein Wiener Schnitzel oder Cordon Blue – wenn´s dann so sein soll – zu sich nehmen. Wen es abends an den kommerzielle Sairee Beach oder in die „turbulente schmutzige Hafencity“ von Mae Haad“ zieht, für 100 Baht (2 €) kein Problem, Taxi steht direkt vor der Tür.


Koh Tao Resort:
Fotoalbum

Ko Tao Resort:
Der Film von uns auf YouTube

Das Ko Tao Resort bietet mit der neugeschaffenen Paradise Zone, Zimmer liegen traumhaft schön am Hang und bieten einen fantastischen Blick auf die Chalok Baan Kao Bay sowie auf die beiden weitere Traumbuchten - Shark Bay und Freedom Beach - Luxus pur an. Für eine Übernachtung im Luxery-Paradise-Zimmer darf man dann aber auch 18.000 Baht / 375,00 € hinblättern. Mehr hierzu bitte auf der Website des Resort nachlesen.


Mit Klick ins Ko Tao Resort


In 5 Minuten gelangt man vom Ko Tao Resort zu Fuß in die Thian Og Bay, besser als Shark Bay bekannt, bzw. in 15 Minuten in die Freedom Beach Bucht. Die Faszination dieser Buchten zu beschreiben unterlassen wir, lassen lieber Fotos sprechen.


Fotoalbum
Freedom Beach und Shark Bay

Da Helga seit Sommer 2007 nicht nur schnorchelt, sondern auch taucht, führte der erster Weg uns in den Dive-Center des Ko Tao Resorts. Da die Tauchschule nur mit englischsprachigen Tauchlehrern „bestückt“ war, führte uns der nächste Weg zu der 200 m weiter entfernten Tauchschule Big Bubble. Wir griffen, wie so oft auf unseren Reisen, wieder in einen Glückstopf. Von Kathi mit offenen Armen begrüßt, erfuhren wir zuerst das ¾ der Tauchlehrer deutsch sprechen, es zweitens kein Problem sei, Schnorchler kostenlos mit auf die Tauchfahrten zu nehmen, drittens die Tauchunternehmungen erst um 09:00 Uhr starteten und viertens das Tauchen nicht teuer sein muss.

So kostet der Tune up 1400 baht, 1 Tauchgang 1000 baht, bei 2 – 5 Tauchgängen nur 900 baht, bei 6 – 9 Tauchgängen nur 800 baht und ab 10 Tauchgängen kostet ein Tauchgang nur noch 700 baht. Da Helga sich ihr eigenes Equipment zugelegt hatte, führte dieses auch noch zu einem Abschlag von 15 %. Blitzschnell eine Überschlagsrechnung aufgestellt: 11 Tauchgänge = 1400 + 7000 ./. 1050 = 7350 baht. Taucher was willst du mehr, 11 Tauchgänge für 153 € und der Schnorchler „Wolle“ ist kostenlos dabei. Hier geht`s zur Big Bubble Website.


Wir hatten uns vorher folgenden Tauch- bzw. Schnorchelplan zurechtgelegt. Ein Tag tauchen, ein Tag schnorcheln. Wir hatten uns also viel vorgenommen in diesem Paradies.

 


Karte der Tauchplätze
rund um Koh Tao

Schnorcheln und Tauchen Koh Tao

Anhand der Karten wird ersichtlich, dass die Schnorchel- und Tauchplätze rund um Koh Tao sehr eng beieinander liegen.


Karte der Schnorchelplätze
rund um Koh Tao

Schon Helga`s Tune up Dive am ersten Tag führte uns zum einzigartigen Koh Nang Yuan Island. Dieses wenige Meter vor Koh Tao gelegene „Schnorchelparadies“ ist umgeben von den Tauchgebieten namens Nang Yuan Pinnacle, Green Rock sowie Twin Rocks. Während Helga sich mit so tollen Sachen wie Maske ausblasen, auf Flossenspitzen stehen, tarieren und anderen spannenden Taucherübungen beschäftigen musste, "tauchte ich schnorchelnd" in den Japanese Garden ein. Hier wurde es wieder einmal wahr: „Schnorcheln an traumhaften Korallenriffen“. Klares Wasser, wunderschöne Korallenformationen und Fische gab es auch. Leider musste ich nach einer Stunde wieder an Bord, da Taucher ja leider nur Luft für ca. 60 Minuten haben. Es sollte aber nicht mein letzter Besuch im Japanese Garden gewesen sein.
Taucherin Helga und ihre Divemaster Kathi,
Dawa und Robert von Big Bubble

Mit Big Bubble ging es "tauchend und schnorcheln" in den weiteren Tagen noch zum White Rock, Shark Island und zur Aow Leuk Bay. Nicht alle Plätze waren für mich als Schnorchler gleich gut geeignet. Der schönste Schnorchelplatz, neben dem bereits erwähnten Japanese Garden, war die Aow Leuk Bay (Nord- wie Südseite). Hier gab es noch einige gut erhaltene Korallenformationen und hier und da auch mal einen Fischschwarm. Zackenbarsche, Drachenköpfe, Muränen, Drücker, Schnecken aller Art und vor allen Dingen Seepferdchen bekam "leider" nur Taucherin Helga vor die Maske.


Unterwasseraufnahmen die bei Helga`s
Tauchgängen geschossen wurden




Bilder die Big Bubble uns zu Verfügung stellte

Aufgrund der in unserer zweiten Woche stark einsetzenden Korallenblüte (die Tage zuvor war es sehr heiß und dann kam auch noch Vollmond hinzu) und den daraus resultierenden schlechten Sichtverhältnissen (maximal 4 m), kam es zu keinem Besuch der Tauch- bzw. Schnorchelgebiete auf der Ostseite mehr.
Dadurch bot sich aber auch die Gelegenheit, Helgas und meinen Traum wahrwerden zu lassen. Alle Vorzeichen standen auf: "DAS KLAPPT HEUTE" !!! Plankton war ja reichlich vorhanden, also blieb dem Walhai doch keine andere Wahl als am Chumphon Pinnacle auftauchen. Es sollte wieder einmal nicht sein. Unsere "Jagd geht weiter" und wenn es am Nigaloo Reef in Australien sein soll.


Der Walhai,
den wir nicht sahen
 
Für unseren ersten Schnorchelgang machten wir uns auf den Weg zum vielumschrieben Freedom Beach einer der sogenannten Traumbuchten der Insel. Vom Ko Tao Resort erreichten wir den Beach zu Fuß in ca. 15 Minuten. Alle die uns von dieser Bucht vorher berichtet hatten, hatten untertrieben, denn die Bucht ist tatsächlich wunderschön, ein Ort um die Seele baumeln zu lassen. Oberhalb der Bungalow-Anlage „Freedom Beach“ führt ein schmaler Pfad - der am Ende recht steil wird - in wenigen Minuten zum „Gipfel des Berges (View Point). Von hier hat man einen fantastischen Blick über die Insel und die Buchten links und rechts. Das Geklettere lohnt sich !!! (siehe Fotoalbum Freedom Beach). Nur zum Schnorcheln entsprach die Bucht in keinster Weise unseren Ansprüche. Nach einem längerer „Anschnorchelweg“ tauchten die ersten Korallen auf, die uns aber nicht gerade vom Hocker hauten. Wir halten fest: Freedom Beach liegt in einer Bucht mit einem wunderschönen kleinen Strand, der von Palmen und bizarren Felsen umrahmt wird. Wer hier jedoch ein traumhaftes Korallenriff erwartet, wird mehr als enttäuscht.

Der nächste Schnorchelgang  - "von Land aus" - führte uns in eine weitere in der Nähe des Ko Tao Resorts ( 5 Minuten Fußweg) liegende Traum-Bucht, die Thian Og Bay, bekannter als sogenannte Shark Bay. Wieder ein längerer "Anschnorchelweg". Dieses störte uns aber überhaupt nicht, denn es war ja schnorcheln mit Haien angesagt. Als wir das "Hairevier" erreicht hatten, war warten angesagt. Eine halbe Stunde, eine Stunde, Blick immer ringsherum und was geschah an diesem Tag und auch beim zweiten Versuch, KEIN HAI  !!! Wir sind uns nicht sicher, wer da vor wem Angst hat. Das wohl immer nur Haie da sind, wenn  die Helwig`s  gerade nicht da sind,  beweist der Videofilm vom Inselsammler Carsten Otto unter Koh Tao / Shark Bay (Link siehe Ende unseres Berichts). Auch diese Bucht lädt einfach nur zum Träumen ein (siehe Fotoalbum Shark Bay), aber ein Schnorchelhighlight - wenn keine Haie da sind - ist auch diese Bucht nicht.

Was niemand, aber wirklich niemand, auf Koh Tao versäumen darf, ist eine ganztägige Inselrundfahrt mit einem Longtailboat. Normalerweise sind die Boote mit 8 oder mehr Personen "beladen" und starten überwiegend von der Mae Haad Bay. Wir hatten uns entschlossen ein Boot nur für uns, mit einem englischsprechenden Captain, zu buchen und mussten dafür aber auch ein Vermögen hinlegen, nämlich 1.700 Baht = € 35. Wir waren dadurch völlig unabhängig und konnten stets den Captain bitten einen Film- oder Fotostopp einzulegen bzw. ansagen, wo, wann und  wie lange wir zu schnorcheln gedachten. Mit Video-, Kamera- und Schnorchelausrüstung bepackt, wurden  wir  pünktlich - wie besprochen - um 09:30 Uhr direkt von der Haustür des Ko Tao Resort abgeholt.
Es ist ratsam sich eine vernünftige Fototasche oder noch besser einen Rucksack für die Fotoausrüstung anzuschaffen. Diese leisten bei Ausflügen wirklich gute Dienste. Sie schützen vor Regen und Dreck und sorgen dafür, dass die teuren Linsen und Displays nicht zerkratzen. Außerdem gibt es extra Taschen die diebstahlgeschützt sind, das heißt das Material kann nicht einfach aufgeschlitzt werden und die Gurte können nicht durchtrennt werden. Außerdem lassen sich die Reißverschlüsse extra sichern. Bei enjoyyourcamera gibt es solche Taschen. Aber genug davon, es ging schließlich los zu einer beeindruckenden Bootstour mit tollen Schnorchelstopps.

Nachdem wir den bereits beschriebenen Freedom Beach, die Shark Bay und Shark Island passiert hatten, baten wir zu unserem ersten Schnorchelstopp an der Aow Leuk Bay. Die Nord- sowie Südbucht der Aow Leuk ist zum Schnorcheln gut geeignet. Es sind interessante Korallenformationen vorhanden, die teilweise noch nicht ganz zerstört sind und an Fischreichtum mangelt es auch nicht. Zwischen diesem Stopp und dem nächsten Stopp in der Tanote Bay verging nicht sehr viel Zeit. Diese wiederum optisch schöne Bucht ist ebenfalls zum Schnorcheln zu empfehlen. Trotz täglich vieler "Schnorchel-Touristenboóte" von Koh Samui und Koh Phangan, sind hier überraschender Weise noch viele intakte Korallen anzutreffen und eine reichliche Palette an Fischarten. Nach kurzer Zeit ging es schon wieder zur Beobachtung der Unterwasserwelt ab ins frische Nass, denn wir hatten die nächste zu empfehlende Schnorchelbucht erreicht, die Hin Wong Bay, für die das hinsichtlich der Tanote Bay gesagte übertragen werden kann. Nach soviel Schnorcheln legten wir dann in der malerischen Mango Bay unsere verdiente Mittagspause ein und verzichteten hier aufs Schnorcheln. Von dem in den Berghang gebauten Restaurant hatten wir einen atemberaubenden Blick auf die Bucht. Hier mußten wir uns mal leicht kneiten und fragen, Realität oder nur ein Traum.
Nach dieser Pause ging es dann zum absoluten Schnorchelhighlight  von Koh Tao. Wir erreichten im Norden der Insel den Japanese Garden bei der kleinen vorgelagerten Insel Nang Yuan Island. Dieses Schnorchelrevier verdient seinen Namen und auch ein spezielles Video (siehe unten). Das Traumschnorchelrevier wird leider auch als Schnorcheltrip von Koh Samui (siehe Fotoalbum Chaweng Buri Resort, drittes Foto)  und Koh Phangan angeboten mit der Folge, dass es am Japanese Garden zwischen 10:30 und 15:30 Uhr mit Schnorchlern übersät ist. Wie lange das noch gut geht, wer weiß ?
Unsere "Boattour" führte uns dann im Westen vorbei an bizarren Felsformationen und in den Hängen integrierte Resorts (siehe unten), dem Sairee Beach und dem Hafen in der Mae Haad Bay. Kurz bevor wir gegen 16:30 Uhr wieder in unserer Chalok Baan Kao Bucht landeten, war ein letzter Schnorchelstopp in der Jansom Bay angesagt. Wer in dieser Bucht Urlaub macht, hat es geschafft, denn der braucht nicht mehr auf jeden Euro zu schauen.


Unterwasser-Fotos
von Schnorchler Wolfgang


Schnorcheltour-Stopp am Japanese Garden Video

Fotoalbum einer Traumküste

Einen sehr ausführlichen Reisebericht über seine Reise nach Koh Tao über Koh Samui hatte der Schnorchelfreund Carsten Otto auf seiner Website inselsammler.de ins world wide web gestellt. Obwohl er seine Seite aufgegeben hat (zu viel Zeitaufwand), stellte er uns freundlicherweise seinen Reisebericht zur Verfügung:

Wir haben insgesamt 5 Tage auf Koh Samui (3 Tage im Maenam Resort und 2 Tage in den Sandalwood Villas) und 17 Tage auf Koh Tao (7 Tage Taa Toh Lagoon Dive Resort und 10 Tage Diamond Resort)

Koh Samui / Maenam Resort am Maenam Beach

Unterkunft:

Das Maenam Resort (www.maenamresort.com) besitzt mehrere Bungalows, die in drei Reihen hintereinander gebaut sind. Auf der Homepage sind die verschiedenen Bungalows mit Bildern beschrieben. Wir hatten einen Bungalow in der ersten Reihe (2000 Baht pro Bungalow pro Nacht (44 Euro)). Diesen würden wir auch empfehlen. Von der Veranda geht man einen Meter, dann steht man unter Palmen im Sand. Die Bungalows liegen in einem gepflegten tropischen Garten. Der Maenam Strand ist ca. 4cm lang und mit Palmen bewachsen. Der Sand ist grobkörnig. Obwohl sich an dem Strand viele Restaurants, Bars und Hotelanlagen befinden, haben wir den Beach als leise und nicht überlaufen empfunden. Es gibt keine Anlage, die höher als 2 Etagen ist...und davon gibt es auch nur sehr wenige. Schnorcheln lohnt sich nicht.

Zimmer:

Unser Bungalow war sehr geräumig. Wir hatten ein grosses Bett, einen Kühlschrank, diverse weitere Möbel, eine Klimaanlage und einen Ventilator. Das Bad besitzt eine zu zwei Drittel überdachte Außendusche. Abends kann man unter einem Sternenhimmel duschen :-). Einen Safe gab es an der Rezeption. Die Zimmer wurden täglich gereinigt.

Service:

Das Personal war immer freundlich und sehr hilfsbereit. So wurde unsere zweistündige Überfahrt (500 Baht pro Person (ca. 7 Euro), www.lomprayah.com von Koh Samui nach Koh Tao direkt von der Rezeption gebucht. Die Firma Lomprayah machte einen professionellen Eindruck. Wir wurden auf kosten dieser Firma vom Maenam Resort abgeholt zum Pier gefahren.

Gastronomie:

Da es viele nette Bars und Restaurants am Strand gibt haben wir nur einmal im Hotel gegessen. Das war aber lecker...

Sport/Unterhaltung:

Zum Glück gab es keine Unterhaltung! Wir haben uns ein mal einen Jeep für 18 Euro (inklusive aller Versicherungen und Klimaanlage) geliehen. Es besteht die Möglichkeit ins Internet zu gehen. Weitere vom Hotel angebotene Leistungen können von der Homepage entnommen werden

Koh Samui / Sandalwood Villas

Unterkunft:

Die Anlage (www.sandalwoodsamui.com) besteht aus 10 Villen die auf einem Berg gebaut sind. Wir haben für 2 Tage in der Villa „Carmellia“ gewohnt (240 USD p. Nacht, inkl. Frühstück). Diese Villa wurde November 2006 fertig gestellt. Die Lage ist zum einem gut, da man einen fantastischen Blick auf Koh Samui und vor allem dem Coral Cove Strand hat.

Will man allerdings an den Strand oder wo anders etwas unternehmen, so braucht man ein Taxi (Hotel hat eigenes Taxi) oder ein Mietwagen oder Moped. Es führt eine sehr steile Straße auf- bzw. abwärts.

Zimmer:

Die Villa hat eine geschätzte Größe von ca. 65 qm. Die Terrasse würden wir auf 25 qm schätzen. Auf der Terrasse befindet sich ein ca. 2m x 5m großer Jakuzzi-Pool. Von der Terrasse und dem Pool hat man einen tollen Blick auf Koh Samui. Die Terrasse ist ganz überdacht (leider wenig Sonne), wobei ein Drittel dea Jakuzzi-Pools unter freien Himmel liegt. Abends kann man also unter einem Sternenhimmel im eigenen Poll baden :-)! Die Villa besitzt einen großen Wohn- Schlafraum, eine Küchenecke, einen weiteren Schlafraum, ein Badezimmer (Bad / Dusche, WC), ein extra WC und einen kleinen Abstellbereich. Ein Safe ist ebenfalls auf dem Zimmer. Weiterhin weisen der Wohnschlafraum und der zweite Schlafraum eine Glasfront auf, so dass man einen schönen Blick auf die Terrasse und Koh Samui hat. Die Villa besitzt ein Sat-TV-Gerät und einen DVD-Player.

Der Fussboden und ein Teil der Wände sind aus Marmor. Die Villa ist stielvoll eingerichtet.

Service:

Das Personal war sehr freundlich und hilfsbereit.

Gastronomie:

Das Essen war gut, aber unserer Meinung nach auch nichts Besonderes. Für 100 Baht extra (2, 20 Euro) wird das Essen auf der eigenen Terrasse serviert.

Sport/Unterhaltung:

Die Anlage besitzt 2 Pools, welche beide einen tollen Blick auf Koh Samui haben. Weiterhin kann man sich CD’s oder DVD’s (auf Englisch) kostenlos ausleihen. Der Zugang ins Internet ist ebenfalls möglich und kostenlos.

Animation gab es zum Glück nicht.
Für 2 mal 650 Baht kamen zwei Thailänderinnen zwecks Thai-Massage auf unsere Terrasse.

Koh Tao / Taa Toh Lagoon Dive Resort, Chalok Baan Kao Bay

Unterkunft

Ich möchte voran setzen, dass die Bungalows dieser Anlage wirklich sehr, sehr einfach sind…A B E R, hier darf man nicht vergessen, dass wir für den Bungalow umgerechnet 9 Euro (!!!) bezahlt haben (mittlerweile kostet er 11 Euro). Was darf man also für 9 Euro erwarten? Die Zimmer sind nichts besonderes, aber wenn man den Preis betrachtet und günstig in einer traumhaften, ruhigen Bucht wohnen möchte, dann ist diese Anlage zu empfehlen!

Wir hatten für 7 Tage einen Steinbungalow gebucht. Die erste Nacht mussten wir allerdings (Anlage war überbucht) in einem Holzbungalow am Hügel wohnen. Die Aussicht war fantastisch, aber ansonsten ist ein Holzbungalow unserer Meinung NICHT zu empfehlen. Er ist sehr klein (Keine Ablage für Koffer oder sonstiges), sehr stickig und sehr warm. Das Badezimmer ist wirklich nicht schön. Hätten wir hier wohnen müssen, dann wären wir woanders hingezogen.

Bei dem Steinbungalow sieht das etwas anders aus. Die Anlage (www.taatohhdivers.com) besitzt also mehrere Holz- und Steinbungalows. Teilweise am Wasser, teilweise am Hügel. Die am Berg haben eine fantastische Aussicht, jedoch ist der Weg hoch recht beschwerlich. Wir würden einen am Wasser empfehlen. Wäsche konnte man (1kg für 100 Baht) am gegenüberliegenden Strand waschen lassen.

Zimmer:

Unser Steinbungalow (Nr 30) hatte unserer Meinung nach die Beste Lage. Er Lag neben einen weitern Bungalow am Wasser. Der Blick von der Terrasse auf die Bucht war wunderschön. Dieser Bungalow (der daneben auch, ich glaube Nr. 22, bin nicht mehr ganz sicher), hatte sogar eine normale Toilette (keine mit Schöpfkelle) und eine Warmwasserdusche (braucht man bei dem Wetter aber nicht) und einen Ventilator (Klima kann man für ca. 20 Euro am Tag dazu buchen). Das Badezimmer ist sehr klein. Wenn man duscht wird alles andere nass (Toilettenpapier vorher in Sicherheit bringen). Das Zimmer wurde gereinigt, wenn man an der Rezeption Bescheid gegeben hat.

Service:

Der Service war in Ordnung.

Gastronomie:

Das Essen schmeckt lecker. Die meisten Gäste (wir auch) sind aber zum gegenüberliegenden Strand gegangen. Dort gab es nette Bars und Restaurants (kein Partystrand).

Sport/Unterhaltung:

Es gibt einen Internetzugang (1 Baht pro Minute) und eine Tauchschule. Da ich nicht tauche, kann ich dazu nichts sagen. Weite Angebote sind auf der Homepage aufgeführt. Zum Glück gab es keine Animation.

Tipps:

Freedom Beach

Von unserem Bungalow konnte man über einen Steg zur Bucht des Freedom-Beaches gehen (ca. 1 Minute). Dort erwartet einen eine optisch wunderschöne Bucht mit Granitfelsen (erinnert an die Seychellen) und zwei Stränden. Hier kann man auch sehr gut an den Felsen Schnorcheln. Neben den vielen Korallen sieht man Anemonen, Riffbarsche, Papageienfische, Kalmare, Hornhechte, größere Barsche usw. Lediglich vor dem großen Strand des Freedom-Beaches waren die Korallen zerstört, ab den Felsen ist alles intakt. Schnorchelbenotung: 2

Shark Bay (Thian Og Bay)

Weiterhin gelangte man vom Taa Toh Lagoon in ca. 25 Minuten zu Fuß zur Shark Bay. Traumhafter Palmenstrand, der einzige nicht bebaute Strand auf Koh Tao (außer einer Strandbar, einem Restaurant und einem Pavillon für Thaimassagen (zu empfehlen).

Hier kann man mit Schwarzspitzenriffhaien Schnorcheln. Teilweise wurde ich von 8 Haien begleitet. Die Korallen sieht aber fast alle zerstört.

Viewpoint

Vom Taa Toh Lagoon Dive Resort kann man einen Viewpoint mit sagenhafter Aussicht erklimmen. Der Gang dauert ca. 35 Minuten. Wir hatten dabei Sandalen an, wobei Turnschuhe angebrachter gewesen wären. Vom Viewpoint aus sieht man links die Chalok Baan Kao Bay und rechts die Shark Bay (Thian Og Bay).

Bootstrip

Für 2000 Baht (ca. 44 Euro für uns beide zusammen) haben wir uns ein Longtailboot mit Captain gemietet. Damit sind wir um die Insel gefahren. Hier waren wir an der Mango Bay Schnorcheln. Nett, kann aber nicht mit der Tanote Bay mithalten. Man sieht ein paar Fische und einige Korallen.

Weiterhin haben wir Nangyuan island (siehe gesonderten untern) und die Jansom Bay besucht. Die Jansom Bay ist optisch wunderschön, aber in privater Hand. Möchte man dort den Tag verbringen, dann muss man ein paar Euro bezahlen. Die Bootsfahrt ist wirklich zu empfehlen! Insgesamt waren wir ca. 5,5 Stunden unterwegs.

Nangyuan Island:

Diese insel besteht eigentlich aus 3 Inseln, die mit zwei Stränden verbunden sind. Hier kann man auch übernachten, allerdings würden wir dies nicht empfehlen, da massig Touristen diese Insel bevölkern. Allerdings ist der Blick vom Viewpoint grandios! Den darf man nicht verpasst haben.

Koh Tao, Diamond Resort, Tanote Bay

Das Diamond Ressort (leider bislang nur per Telefon buchbar: ++66(0)77-456591) hat 19 Bungalows und ist eine von 7 Resortanlagen am Strand. Bei den 19 Bungalows hat die Anlage einige wenige aus Stein. Für 50 Baht kann man 1 kg Wäsche waschen lassen. Bootstransfer zu anderen Inseln (z. B. Koh Samui) kann von der Rezeption gebucht werden (zurück übrigens nur 300 Baht). Man kann hier nur Bar bezahlen. Allerdings kann man Geld an der Rezeption zu einem guten Kurz tauschen. Wertsachen können sicher verstaut werden. Trotz der 7 Ressortanlagen erschien uns der Strand nie voll, gar überfüllt! Der Strand ist mit Granitfelsen durchsetzt, so dass mehrere kleine Buchten und eine große entstehen.

Zimmer:

Der Bungalow Nr 17 (ca. 25 Euro die Nacht (1200 Baht)) war gerade mal drei Monate alt. Er war sehr geräumig. Ein großer Schlaf-Wohnbereich mit einem großen Ehe- und einem großen Einzelbett, einem Ventilator (keine Klima!!!) und ein paar Kleinmöbeln. Das Bad war sehr groß. Dusche (nur Kaltwasser) und WC (kein Schöpfkellen-WC) waren durch eine kleine Mauer getrennt. Das Waschbecken war auch in einem anderen Raum. Von der Terrasse (mit Stühlen und Hängematte) hat man einen Blick auf den Strand und das Meer und einem weiteren, direkt am Strand liegenden Bungalow (ich glaube Nr. 16, bin nicht mehr ganz sicher). Nr. 17 ist noch ungestörter als Nr 16 und nur 10 Meter mehr vom Strand entfernt. Das Zimmer wurde alle 2 Tage gereinigt.

Service:

Der Service war sehr gut. Die Angestellten waren nett und hilfsbereit. Die beiden Schwestern führen unserer Meinung nach die Anlage recht professionell.

Gastronomie:

Das Restaurant dieser Anlage liegt direkt am Strand. Das Essen ist köstlich und preiswert (ein thailändisches Essen mit Reis: ca. 100 Baht, eine Dose Cola: 30 Baht).

Sport/Unterhaltung:

Man konnte sich Flossen und Taucherbrille ausleihen. Zum Glück keine Animation.

Schnorcheln:

Die optisch schöne Bucht ist toll zum Schnorcheln. Trotz der vielen Touristen ist die Unterwasserwelt noch halbwegs in Ordnung. Schnorcheln macht dort wirklich Spaß (Papagaienfische, Rochen, Kalmare, Drücker, Doktorfische, Barsche usw.) Es ist auch kein Problem nach links bis Laem Thain zu Schnorcheln. Auf diesem Weg schnorchelt man alleine und sieht alles etwas größer (auch Barsche, Schildkröte, Riesenkugelfische usw…) Schnorchelbenotung: 2+

Tipp:

Mann kann zu Fuß oder mit dem hauseigenen Taxi zum Restaurant „View“. Vom Restaurant hat man einen super Blick auf die Tanote Bay und die Berge. Von dem Restaurant sind es noch 25 - 30 Minuten zu Fuß zu dem Aussichtpunkt Two View". Von dort blickt man auf den Sairee Beach und die Insel Nangyuan.Danke Carsten !

Wer sich 52 Min. an schönen Eindrücken von Koh Tao, Nang Yuan und Koh Samui - über und unter Wasser - erfreuen möchte, kann gegen einen Unkostenbeitrag von € 20,00 (incl. Versand)  einen DVD-Film - gedreht März 2008 - bei Dietmar Preuß, den wir persönlich auf Koh Tao kennenlernten, in Berlin bestellen. Natürlich hat der Profi Dietmar diesen Film mit Musik zum Träumen untermalt. Zur Bestellung klick HIER

Weltenbummler Dietmar hat drei Ausschnitte aus dem vorgenannten Film im Video-Portal YouTube online gestellt, so dass ihr euch hier ein Eindruck von der Qualität seiner Filme verschaffen könnt:

     
Weitere Unterwasserfilme hat der Weltenbummler Dietmar u.a. auf den Malediven, Thailand, Mauritius, Mexiko, der Südsee etc. etc. gedreht. Bei Interesse klick HIER. Weitere Filme von Dietmar (Slowico) auf YouTube



Hier findet man über die Thailandkarte neben Koh Tao auch Beschreibungen zu den von uns besuchten Inseln Phi Phi Island und Koh Hai

 

Diese Reise wurde vom Anfang bis Ende perfekt organisiert von Thailand-Tours, dem Spezialisten für Thailand & Asienreisen.

 

 

Helga hat in ihrem "Schnorchler- Tauch- Fotoalbum" neben einem Video von ihren Tauchgängen mit Big Bubble auch ein Video von der Fischwelt rund im Koh Tao "eingebaut". SEHENSWERT, versprochen !!!
 
Unser Fazit:
Koh Tao ist noch eine Schnorchelreise wert. Die von Koh Samui bzw. Koh Phangan startenden Schnorcheltouren sollten eingeschränkt wie der Aufbau weiterer Tauchschulen (bisher 40) untersagt werden. Ein mehr an Touristen kann die Insel - und vor allem die Korallenriffe - nicht mehr verkraften. Die Riffe sind schon heute hier und da sehr stark beschädigt. Vor allem sollte auf der bilderbuchähnlichen Ostseite kein weiteres Resort mehr entstehen. Einen bemerkenswerten Satz zum Schmunzeln fanden wir im Koh Tao Guide, der da lautete:
Sunlovers remember: Our beaches are nearly always empty as the divers are either in the classroom, on the diveboat or underwater.


Wie immer, unsere Meinung kann nur subjektiv sein, daher hier der Links zum Koh Tao Resort auf holdiday-check





 

Unseren dreitägigen Zwischenstopp auf Koh Samui verbrachten wir am Chaweng Strand im Chaweng Buri Resort. Dieses Resort können wir hinsichtlich der Lage und des Preis- Leistungsverhältnisses ruhigen Gewissens empfehlen. Es liegt in einem palmenartigen Garten mit direktem Zugang zu Strand. Da wir keine reinen Strandurlauber sind, lassen wir die Bilder dieses Resort für sich sprechen. Wer es er mag, dem wünschen wir einen netten Aufenthalt.

 

Wenn wir schon mal auf Koh Samui sind, wollten wir uns natürlich die Attraktionen der Insel nicht entgehen lassen und machten uns per Mietwagen - mit Fahrer - auf die Socken. Unser erstes Ziel war der Wonderful Rock am Lamai Beach. Diese Felsformation erinnert an ein weibliches und ein männliches Geschlechtsteil und ist daher ein beliebtes Ausflugsziel. Die weitere Fahrt führte uns zu einem mumifizierten Mönch in Wat Khunaram. Dieser einst reiche Mann ist Anfang der 70-er Jahre als tiefgläubiger Buddhist gestorben. Da die Leiche nicht verweste, wurde ein gläserner Sarg gebaut. Von den Thais wird er als heilig verehrt, da man ihn als Beispiel dafür sieht, dass man mit Hilfe des buddhistischen Glaubens selbst die Verwesung stoppen kann. Weiter ging es zum Na Muang Wasserfall. Wer möchte kann hier mitten im Dschungel ein Bad nehmen oder sich von Elefanten durch den Dschungel schaukeln lassen. Nächstes Ziel waren die dressierten Affen, abgerichtet um Kokosnüsse zu ernten. Unser letztes Ziel ist gleichzeitig auch das meistbesuchte Ausflugziel der Insel: Big Buddha, die 12 m hohe und 1972 entstandene Buddha-Statue. Diese Statue liegt auf der kleinen Inseln Ko Fan, die mit 2 Dämmen mit der Insel Ko Samui verbunden ist (Im Fotoalbum Koh Samui sind die Bilder entsprechend dieses Bericht sortiert). Die letzten Bilder zeigen wie das Leben am Chaweng Beach so tobt.


Flughafen Ko Samui

Chaweng Buri Resort


Koh Samui

Für alle Schnorchelfans zu guter letzt ein absoluter GEHEIMTIPP  (der noch einer ist)

Wer keine weiten Anreisewege für seine Schnorchelabenteuer scheut, der schaut mal auf der Website des Misool Eco Resort  / Indonesien vorbei. Das Resort wird im Oktober 2008 eröffnet. Es ist soll zwar eine Taucherhochburg werden, aber auch ideal zum Schnorcheln sein. Der am Aufbau dieses Resorts maßgeblich beteiligte Tauchlehrer Micha von Big Bubble hat uns ein Video der Unterwasserwelt rund ums Misool Eco Resort vorgeführt, bei dem uns aufgrund der traumhaften Korallen- und Fischwelt die Spucke wegblieb. Auch wenn die Videos auf der Website vom Misool Eco Resort lange Ladezeiten haben, es lohnt sich diese zu öffnen.





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