Land: Philippinen
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Sangat Island
Sangat Island Resort
Januar 2011


Mit Google Maps (Klick auf Weltkugel)
nach Sangat Island
und Umgebung 
(Gesamtübersicht hier)

A Slice of Paradise bzw. Where nature comes first

Nach fantastischen 9 Tagen auf Dimakya Island ging es dann weiter ins nächste Paradies, dem Sangat Island Resort. 45 Minuten per Boot zurück nach Busuanga, wo bereits ein Kleinbus wartete, der uns wiederum in 30 Minuten zum Hafen von Coron Stadt brachte. Von dort ging es mit dem Speedboat des Sangat Island Resorts in nochmal 45 Minuten zur Insel Sangat Island. Kurzum: Ab Dimakya Island 08:00 Uhr, Ankunft Sangat Island 11:30 Uhr. Hier wartete nicht nur ein fantastisches Tauch- und Schnorchelgebiet auf uns, nein hier war auch RELAXEN in traumhafter NATUR angesagt. Wir genossen unseren Aufenthalt im Hilltop-Chalet. Das Sangat Island Resort kann man nicht mal eben so beschreiben, sondern das muss man erlebt haben. Luxus wird hier nicht ganz so groß geschrieben, dafür aber das Relaxen in paradiesischer Umgebung. Im Dschungel und vorm Bungalow tollende Affen runden des Abenteuerleben an Land ab. Schnell mal die  Bilder anklicken und eintauchen ins Paradies, sei es im Fotoalbum oder im Film.

Das Sangat Island Resort - Das Fotoalbum Das Hilltop-Chalet vom Sangat Island Resort Das Sangat Island Resort
 DAS VIDEO in HD
 

Schnorcheln rund um Sangat Island, d.h. Schnorcheln im Paradies

Die Calamianes sind für ihre fast einzigartige Vielfalt an Unterwasserleben weltbekannt. Gemeint sind damit die über 300 Korallenarten und die ca. 900 verschiedenen Fischarten.

Sangat Island ist eigentlich die Insel der Wracktaucher, eigentlich. Die Wracks liegen bis auf das Gun Boat, welches in einer Tiefe von 5 m liegt, in einer für uns Schnorchler nicht erreichbarer Tiefe, es sei denn, man ist Freitaucher und kommt die 20 bis 35 m runter. Natürlich habe ich mir den Wrackschnorchelgang nicht entgehen lassen. Es ist schon toll zu sehen, wie Mutter Natur auf einer dahin rostenden Blechkiste ein farbprächtiges Korallenriff; geschaffen hat. Das direkt vor dem Resort gelegene Hausriff verspricht nach den ersten Flossenschlägen nichts verheißungsvolles und man kommt sofort ins Grübeln, weil man sich sagt: Schiet, doch nur eine Insel für Wracktaucher !!! Aber nach circa 30 - 50 m wird man dann eines besseren belehrt, denn eine farbenprächtige Unterwasserwelt tut sich auf, ein Hausriff, was ich nach meinen bisherigen Schnorchelabenteuern ruhigen Gewissens in die Kategorie SEHENSWERT einstufe. Da ich nun aber nicht um den halben Erdball geflogen war um tagelang nur am Hausriff rumzumachen, nahm ich doch gern die Einladungen der Tauchschule an - danke JoJo -, die Taucher zu den, auch für Schnorchler, fantastischen Riffen zu begleiten. Meine erste Tour führte mich dann zum bereits erwähnten Gun Boat. Als ich dann abends meinen Videofilm vorführte, hörte ich doch zu meiner Überraschung seitens der Taucher: Mensch, dass sieht ja da oben fast schöner aus als unten. Auch nachdem sie sich den Film das fünfte Mal angeschaut hatten, kamen sie zu keinem anderen Ergebnis ;-) !!! Auch wenn das Schnorcheln am Gun Boat schon ein Highlight war, die absoluten Knaller sollten noch folgen. Als nächstes ging es in den Sangat Coral Garden, der 10 Minuten entfernt zwischen dem Resort und den Hot Springs (heiße Quellen) liegt, es folgten das Lusong Reef vor der Insel Lusong (15 min), das Calumbuyan Reef vor Calumbuyan Island (25 min) und Dynamite Point Reef vor Chindonan Island (15 min).  Alle Riffe strotzen nur so mit farbenprächtigen Korallenlandschaften. Für mich die absoluten Highlights in meiner doch schon eine Zeit andauernden  "Schnorchlerkarriere" !!!! Allein das Calumbuyan Reef ist die Reise dorthin wert. Schaut einfach mal ganz entspannt unten ins Fotoalbum oder oben ins Video. Ich bin davon überzeugt, dass die eine oder der andere Schnorchler Fan von Sangat Island wird !!!

Tauchen rund ums Sangat Island

Sangat Island gehört zum nördlich Teil der Calamian-Inseln. Dort wurden am 14. September 1944 in den Gewässern von Busuanga eine japanische Versorgungsflotte von den Amerikanern versenkt. Die dort liegenden 12 Wracks haben sich in 67 Jahren zu farbenprächtigen Korallenriffen entwickelt und warten auf die Wracktaucher aus aller Welt .  Warum nicht auch auf Helga ??? Nach 110 Tauchgänge mal eine neue Herausforderung suchen und um auch selbst mal zu erfahren, was ist dran am Wracktauchen. Vor Sangat Island liegen u.a. in 40 m Tiefe die 180 m lange Kyokuzan Maru und die 200 m lange  Irako Maru, in 38 m Tiefe die 180 m lange Akitsushima, in 34 m Tiefe die 180 m lange Kogyo Maru, in 27 m Tiefe die 160 m lange Olympia Maru und in 12 m Tiefe das 30 m lange Lusong Gunboat. Helga betauchte die Olympia Maru, die Kogyo Maru sowie das Gunboat und stellte sehr schnell fest, dass Wracktauchen sie nicht vom Hocker haut. Es war nicht ihre Welt im Dunkeln dieser Schiffe herumzutauchen und alles nur im Scheinwerfer einer Tauchlampe zu sehen. Sie hätte sicherlich wesentlich mehr Schiffe betaucht, wäre da nicht der sogenannte Gruppenzwang. Ihre Begeisterung von den an den Schiffen entstandenen farbenprächtigen Korallenriffen teilten nicht alle Taucher, sie wollten in die Tiefe und in die Schiffe rein. Helga konnte damit leben und tauchte dann an den farbenprächtigen Korallenriffen  von Lusong und Calumbuyan Island sowie am Hausriff. Unbedingt zu empfehlen ist auch ein bequemer Nachttauchgang am Hausriff, da hier bei jedem Tauchgang einige Seepferdchen zu sehen sind.

Wenn man schon mal auf Sangat Island ist, dann sollte unbedingt ein Tauchgang im Barracuda-Lake auf Coron auf dem Programmzettel stehen. Oben 24 Grad Wassertemperatur, unten bis zu 40 Grad ! Hier kann in Badehose oder in Bikini getaucht werden!  Aber das ist noch nicht alles, da selbst die Art des Wassers unterschiedlich ist. Süßwasser und Salzwasser in unterschiedlichen Schichten in einem Gewässer (Sprungschichten). Besser als auf der Website von Penyu.de kann man dieses Phänomen nicht beschreiben.

Wir halten fest: Das Tauchen rund um Sangat Island bietet farbenprächtige Korallenriffe und gut zu betauchende Wracks.  Die Tauchplätze (Wrack Dives, Reef Dives und Other Dives) werden alle auf der Website des Sangat Island Resorts ausführlich beschrieben.


Schnorchel-Bildergalerie von den traumhaften Korallenriffen rund um Sangat Island Die Schildkröten von Dimakya Island, Apo Island und Sangat Island
 DAS VIDEO in HD
  Tauch-Bildergalerie von den traumhaften Korallenriffen rund um Sangat Island


Der Tagestrip

Wer in dieser Traumkulisse Urlaub macht, sollte seinen Kopf nicht nur unter Wasser stecken, sondern auf keinen Fall die vom Sangat Resort angebotene Tagestour zur Twin Lagoon, dem Kayagan Lake, zu den heißen Quellen sowie Schnorcheln an den 7 Islands auf Coron versäumen. Die dort angebotenen Preise beziehen sich auf das Boot, will sagen, je mehr Personen, je günstiger wird der Trip. Vorschlag: Einfach mal ins "Fotobuch"  und danach das Video genießen. Lohnt sich - versprochen !!!

Where nature comes first - Coron-Island-Tour - Das Fotoalbum Twin Lagoon und Kayagan Lake - Das VIDEO

Das Resort

Einen sehr ausführlichen Reisebericht über Sangat Island hatte der Schnorchelfreund Carsten Otto auf seiner Website inselsammler.de ins world wide web gestellt. Obwohl er seine Seite aufgegeben hat (zu viel Zeitaufwand), stellte er uns freundlicherweise seinen Reisebericht zur Verfügung:

 Zum Ablauf der Reise:

 Wir sind mit der KLM (gebucht über www.klm.com von Düsseldorf über Amsterdam nach Manila geflogen. Toller Service, gutes Unterhaltungsprogramm (viele deutschsprachige Filme) und gute Beinfreiheit!! In Manila haben wir eine Nacht im Sofitel Hotel (www.sofitel.com/gb/hotel-6308-sofitel-philippine-plaza-manila/index.shtml) verbracht. Wir sind dann mit der Philippine Airlines (www.philipinneairlines.com) von Manila (Internationaler Airport, nicht Domestic!) nach Busunanga geflogen Ein One-Way-Flug kostet um die 30Euro p. Person. Dort wurden wir mit einem Van und einem Boot zum Sangat Island Reserve (www.sangat.com.ph) gebracht. Nach 12 Nächten sind wir mit einem Wasserflugzeug (von Deutschland über www.seaplane-philippines.com/ gebucht (40minütiger Flug: 1000USD)) nach El Nido zum Las Cabanas Resort (http://www.lascabanasresort.com/) geflogen. Nach 7 Nächten sind wir mit der ITI (http://www.islandtransvoyager.com/) von El Nido nach Manila geflogen. Der 70minütige One-Way-Flug kostete ca. 120 Euro p. Person. Gebucht haben wir diesen über www.elnidoboutiqueandartcafe.com/. Zum Schluss haben wir noch eine Nacht im Dusit Thani Hotel in Manila verbracht (gebucht über www.hotelreservierung.de), bevor es wieder nach Deutschland ging.

Nun zum Sangat Island Reserve:

Entweder bucht man die Unterkunft direkt beim englisch sprechenden Eigentümer Andy über www.sangat.com.ph oder man bucht über www.dive-world.net , wenn man einen deutschsprachigen Kontakt wünscht. So haben wir es gemacht. Vom Tag der Buchung bis zum Eintreffen auf Sangat hatten wir einen netten Kontakt. Wir wurden gut mit Informationen versorgt. Danke Manfred J!

Übrigens ist die Sangat-Homepage wirklich gut und sehr informativ, so dass kaum noch Fragen offen bleiben.

 Lage:

 Sangat Island ist eine Insel der Calamian-Island-Group, die zum District Palawan gehören.

 Wir sind von Manila mit der Philippine Airlines nach Busuanga geflogen (65Minuten). Dort wurden wir abgeholt und mit einem Van innerhalb von 45 Minuten zum Ort Coron (30.000 Einwohner) gebracht. Von dort brachte uns ein Schiff nach Sangat island (60 Minuten). Der Transfer war im Preis mit inbegriffen.

 Sangat Island ist eine Insel mit 3 kleinen und einem größeren Strand. An dem großen Strand befinden sich 10 Cottages, ein Restaurant, eine Bar, eine Tauchschule, ein Shop (Souvenirs, Batterien, Hygienemittel…) sowie Unterkünfte der Angestellten.

Der zwischen Felsen liegende Strand mit weißem Sand ist ca. 150 Meter lang und mit Palmen bewachsen. Das Wasser ist türkis. Bei Flut ist der Strand recht schmal. Optisch ist dieser Beach eine Augenweide. Ein echter Postkartenstrand, welcher täglich gereinigt wird.

 Am westlichen Ende des Strandes kann man über einen Holzsteg, welcher an den Felsen entlang führt, zu einem weiteren kleinen Strand gelangen. Hier befindet sich die „Villa“, eine Unterkunft für mehrere Personen.

 Service:

 Der Service hat uns sehr gut gefallen. Die Angestellten sind nicht nur sehr nett und immer freundlich und hilfsbereit, sie erfüllen auch individuelle Wünsche (z.B. beim Essen).

Gastronomie:

 Zu allen Mahlzeiten gab es kalt-warmes Buffet. Wasser und Cafe war mit inbegriffen.

Eine Cola kostete 55PHP, ein Soda Water 75PHP und ein Wein 180 PHP. Frühstück gab es um 08:00 Uhr, Mittag um 13:00 Uh, einen Snack um 16:30 Uhr und Abendessen um 19:30 Uhr. Kam man später, musste man damit rechnen, dass schon einige leer war.

 Sport / Unterhaltung:

 Vor dem Strand befindet sich ein Riff, welches leider 1999 durch einen Taifun stark in Mitleidenschaft gezogen wurde. Einige Korallen und Fische findet man aber dennoch. Schnorchelt man jedoch von dem kleinen Strand wo sich die Villa befindet nach rechts immer den Felsen entlang, so schnorchelt man an einem richtig tollen Riff. Viele Hart- und Weichkorallen, Schwämme und  Anemonen. Viele Korallenfische, Kugelfische, Drückerfische und Seesterne. Bis auf Barrakudas gibt es aber keine Großfische. Trotzdem entdeckt man dort immer wieder interessante Wesen. Das Riff ist recht gut intakt und macht wirklich sehr viel Spaß, vor allem der Korallenwachstum. Man kann auch eine Steilwand entlang Schnorcheln. Ein super Schnorchelgebiet.

 Zimmer:

 Die Anlage bietet Beachbungalows, Hillside-Bungalows, sowie einen Steincottage auf einem Hügel und die Villa an dem kleinen Strand.

Wir haben in einem Beachbungalow gewohnt. Neben einem Ehebett und einem Einzelbett befinden sich in dem Bungalow noch einige Kleinmöbel (Bank, Regal, Nachttisch) sowie ein Ventilator. Die Bungalows werden jeden Tag gereinigt. Bettwäsche und Handtücher werden gewechselt, wenn man es möchte.

 Tja…was schreibe ich nun. Bewertet man nur den eigentlichen Innenraum des Bungalows, so dürfte ich nicht mehr als 2 Sterne geben. Der Bungalow war recht abgewohnt und von der salzhaltigen Seeluft stark angegriffen. Die Fliesen im Bad sind an vielen Stellen gesprungen. An einer Duschgelablage an der Dusche sind Fliesen heraus gebrochen. Das sieht alles nicht schön aus. Der Boden besteht aus schmalen Holzlatten, zwischen den immer 1cm Platz ist, darunter befindet sich kein Moskitonetz. Es gab keine Glasscheiben an den Fenstern – was nicht schlimm war- aber auch keine Fliegengitter (die Hillside-Bungalows haben Fliegengitter). Jedoch gibt es zu dieser Jahreszeit nicht wirklich viele Mücken. Zwei Stiche in 12 Tagen. Angeblich ist Sangat auch Malariafrei. Strom gibt es nur von 18:00 Uhr bis 06:00 Uhr (wenn nötig können Akkus an der Rezeption geladen werden), die Dusche hat nur kaltes Wasser. Das haben wir jedoch vorher gewusst. Im Großen und Ganzen war der Bungalow OK, obwohl er aber wirklich sehr einfach und sehr abgewohnt war. 

Betrachtet man jedoch, dass der Bungalow direkt am Meer steht, dass rechts und links die nächsten Bungalows zwischen 20 und 40 Meter weit entfernt sind (tolle Privatsphäre) und dass zu jedem Bungalow eine Hängematte gehört, die bei unserem Cottage auch direkt am Ozean war, so muss ich die Anzahl der Sterne weiter auf  3 erhöhen. Denn die Lage am Wasser und die vorhandene Privatsphäre bezeichne ich auch als eine Art Luxus.

 Wir würden Euch  auch einen Beachbungalow empfehlen, auch wenn sie etwas teurer sind. Strandliegen gab es übrigens auch genug. Ach noch was: Die Bungalows können nicht abgeschlossen werden! Muss man sich erst dran gewöhnen.

 Ein Beachbungalow kostet p. Person am Tag (bei 2er-belegung) 4500 PHP, ein Hillside-Bungalow 4000PHP, ich meine, dass das Steincottage und die Villa 6000PHP kosten. Im Preis sind die 3 Mahlzeiten, ein Nachmittagssnack und Wasser und Cafe enthalten. Das steht aber auch alles auf deutsch auf der Homepage. Die Hillside-Bungalows sind aber auch nicht so weit vom Wasser weg, höchsten bis zu ca. 40 Meter (von mir geschätzt).

Wir haben auch die Villa und das Steincottage von Innen gesehen. Das Steincottage befindet sich auf einen Hügel. Es ist von Innen geschmackvoll eingerichtet, vor allem das Bad ist sehr schön. Der Boden ist gefliest und es gibt einen DVD-Player und einen Fernseher. Das Cottage hat den ganzen Tag über Strom.

Die Villa besteht aus drei Etagen und einer im Felsen eingebauten Dusche (recht originell). In der ersten Etage (also Parterre) befinden sich Sitzgelegenheiten und Hängematten. In der zweiten Etage sind Kleinmöbel, zwei Toiletten und Betten untergebracht. In der dritten Etage befindet sich neben Kleinmöbeln ein großes Bett für 4 Personen. An den Fenstern befinden sich Fliegengitter. Man hat hier mehr oder weniger seinen eigenen Strand.

Uns gefiel  aber auf Grund der tollen Lage der Beachbungalow besser. Wir würden ihn auch empfehlen, jedoch sollte man sich wirklich darauf einstellen, dass dieser sehr, sehr einfach ist. Aber die tolle Lage, die netten Angestellten, der optisch tolle Strand, das klare türkise Wasser und die einfach tolle, familiäre Atmosphäre der ganzen Anlage machen dies wieder wett.

 Tipps  /Empfehlungen:

Wir haben an zwei Ausflügen teilgenommen. Als Schnorchler darf man an den Ausflügen der Taucher teilnehmen, ohne dass man dafür zahlen muss.

 So habe ich den Black Island-Ausflug mitgemacht. Eine zweistündige Bootsfahrt bringt einen nach Black Island. Eine unbewohnte Insel mit weißem Strand und türkisem Wasser sowie einigen Höhlen. Dort liegt ein Wrack für die Taucher. Die Schnorchler haben am vorgelagertem Riff geschnorchelt (nicht besonders interessant), die Höhlen auf der Insel besichtigt oder sich einfach an den Strand gelegt. Auf der Rückfahrt wurde nach einer Stunde an einer Insel halt gemacht, da sich dort ein schönes Riff zum Schnorcheln und Tauchen befindet. Das Riff war wirklich toll bewachsen. Das Schnorcheln lohnt hier wirklich! Klasse!

 Den zweiten Ausflug haben meine Frau und ich alleine (und zwei Guides) nach Coron Island gemacht (4000PHP für uns beide). Tolle Insel. Die grauen, spitzen, aus dem türkisen Wasser steil aufragenden kathedralartigen Felsen sind mit sattem grün bewachsen. Davor liegen manchmal schneeweiße Sandstrände. Tolle Szenerie. Die Insel ist eine Bootsstunde entfernt und bietet neben zwei Seen (Barrakuda Lake und Kayangan Lake) auch tolle Lagunen und Strände. Da wir nicht so lange in den Seen gebadet hatten, hatten wir zum Ende hin noch Zeit, so dass wir noch zum vor Sangat Island liegenden Wrack „Gun-Boot“ (liegt ab 5m unter der Wasseroberfläche, so dass Schnorchler auch etwas sehen können) und zu den Hot-Springs (heiße Quellen zum Baden) von Sangat Island gefahren. Das Besuchen dieser beiden Örtlichkeiten kostet normal extra, so haben wir diese mit dem Coron-Ausflug besichtigt.

Fazit:

Zwar einfache Bungalows, doch super Strand, tolle Schnorchel- und Ausflugsmöglichkeiten und ein fantastischer Ort zum entspannen mit sehr nettem Personal.

Danke Carsten !
 
und hier geht`s auf die Website des Sangat Island Resorts




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