Land: Aegypten
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Hurghada
 Tia Heights Makadi Bay Beach Resort
ehemals: Le Meridien / Makadi Bay
Sommer 2002

Mit Google Maps (Klick auf Weltkugel)
in die Makadi Bay (Gesamtübersicht hier)

Für den Sommer 2002 hatten wir uns für das Le Meridien Makadi Beach entschieden. Lt. Prospekt direkt am langen Sandstrand mit vorgelagerten Hausriff. Wir hatten ja mit Sharm el Sheikh die allerbesten Erfahrungen gemacht.

Vom Flughafen ging es - vorbei an der Touristenenklave Hurghada und Hunderten von Baustellen - 30 km südlich in die Makadi Bay. Wir, die bisher nur kleine Bungalow- bzw. Hotelanlagen kannten, hatten ein wenig kribbeln in der Magengegend, denn wir wussten ja - weitläufige Anlage, 813 Zimmer etc. etc.. 

Und plötzlich, mitten in der Wüste erreichten wir durch eine monumentale Toreinfahrt (Massentourismustriumphbogen) das Le Meridien. Begrüßt wurden wir in der riesigen, zweistöckigen Hotellobby aus Gold und Marmor, dessen Mittelpunkt ein überdimensionaler Springbrunnen bildete.

Anschließend vorbei an einer wirklich beeindruckenden Poollandschaft zu unserem sogenannten Lagoon-Bungalow. Das Zimmer war super, groß und mit allem Komfort ausgestattet. Nur unter einer Lagun-Landschaft hatten wir uns etwas anders vorgestellt. 

Da die Anlage gigantisch groß ist und sehr viele Gäste - bis zu 1800 und mehr - beherbergt, führte dies` zu den vermuteten Problemen wie zum Bsp.: Anstehen zum Essenfassen, Getränke werden eine halbe Stunde vor dem Essen eingeschenkt - schmecken dementsprechend -, im Docker`s halbe Stunde warten um ein Getränk zu bestellen, wird jedoch zackig nach 45 Minuten serviert, Animation - Mantel des Schweigens drüber, All-In mit Zettelwirtschaft, die bekannten Liegenprobleme etc. etc. .

Schluss mit Maulen, denn die Geschmäcker sind bekanntlich ja verschieden. Auf der Internetseite von holicay.check findet man über Ägypten - Makadi Bay - zum  Le Meridien. Jeder bilde sich bitte seine eigene Meinung.

Wir waren aber zum Schnorcheln in die Makadi Bay gekommen.

Also am nächsten Morgen ran an die ABC-Ausrüstung und raus ans ca. 100 m entfernte Hausriff. OH, SCHRECK !!! Was bekamen wir denn hier zu sehen. Einen etwas größeren, total zerstörten Korallenblock und einige Fischlein. Uns standen fast die Tränen in den Augen, also schwammen wir erst mal zurück an den Strand um uns von diesem Schock zu erholen.

Wir liegen - völlig frustriert - gerade wieder auf unseren Liegen als unser Nachbar uns freundstrahlend erzählt, dass er gerade zu erstenmal Schnorcheln gewesen sei.Ob wir nicht auch so begeistert wären von diesem wirklich wunderschönen Riff. Er könne schon in Hüfttiefe Schnorcheln und viele bunte Fische sehen, die Unterwasserwelt sei hier sagenhaft. Wir sahen uns an und schwiegen.

In diesem Moment erschien Achmed. "Na, wie geht`s euch? Schon eine Schnorcheltour mitgemacht? Ich kann euch eine fantastische Tagestour anbieten - Paradies-Island und zwei tolle Korallenriffe."

Wir überlegten nicht - schlimmer konnte es nicht kommen - und buchten für den nächsten Morgen. Es wurde ein fantastischer Tag. 

Jaaaaaaa, die Schönheit Hurghada`s liegt doch unter Wasser - traumhafte der Küste vorgelagerte Korallenriffe gibt es hier - nur halt wenige in Strandnähe.

In den nächsten Tagen und Wochen mieteten wir uns mit einer Gruppe von ca. 20 Personen ein Boot und besuchten die Korallenriffe von El Aruk, Shaab Sakala, Magawish Soraya sowie rund um die Inseln Magawisch und Giftun.

Ein Korallenriff fantastischer als das andere. 

Hier ein paar Bilder dieser Ausflüge !!!

Fazit Rotes Meer: Rings um Sharm el Sheikh  und Hurghada findet der Schnorchler ideale Schnorchelreviere mit intakten Korallenriffen, halt nicht immer in Strandnähe. 

 Weitere fantastische Unterwasserbilder - Bilder, Swiss Inn Azur Royal, Makadi 2002 - gibt es auf der tollen Seite von  Oliver-Metz !!!


 



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