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Anlässlich unserer Silberhochzeit haben wir uns einen Traum erfüllt.
Der hieß:
Kreuzfahrt mit einem Traumschiff
Im März 1997 brachte uns die Lufthansa von Hamburg nach Frankfurt. Dort wartete bereits die Crew von Condor auf uns, um uns in 10 Stunden in die Hauptstadt der Dominikanischen Republik zu fliegen, wo im Hafen von Santo Domingo die
AIDA - Das Clubschiff -
- Baujahr 1996, Schiffslänge 193,3 m, Schiffsbreite 27,6 m, 11 Decks, Gesamthöhe ü.d.M. 40 m -
abfahrbereit - für 20.00 Uhr - lag.
Als wir am Pier ankamen und dieses gewaltige Schiff vor uns sahen, stockte uns für Sekunden doch der Atem. Der Anblick war einfach nur überwältigend.
In die Karibik zu den Inseln der Träume
Bevor am nächsten Morgen um 11.30 Uhr zur Poolparty geladen wurde, stand erst einmal die obligatorische Seenotrettungsübung auf dem Stundenplan.
Nach unserem ersten Tag auf See erreichten wir am nächsten Morgen um 8.00 Uhr den Hafen von Roseau auf der Insel
Dominica
Die kleine grüne Insel, die ihren Namen dem Tag ihrer Entdeckung verdankt, also Sonntag, lässt sich am ehesten mit einem ungeschliffenen Diamanten vergleichen: nicht mondän wie manche ihrer Schwestern, dafür aber von einer besonderen natürlichen Schönheit. Hier stand die Exkursion "Bunte Blüten , Tänze und ein Smaragd im Regenwald" auf unserem Programmzettel.
Am nächsten Tag Uhr lief die AIDA in den Hafen von Castries auf St. Lucia ein.
St. Lucia
Kenner behaupten, auf dieser Insel würden sich alle karibischen Träume erfüllen. Das Wahrzeichen St. Lucias, die zuckerhutförmigen Vulkane Deux Pitons, wurden damit auch gleich zum Symbol der gesamten Karibik und zählen zu den meistfotografierten Bergen der Welt. Auf dem Kronjuwel der Antillen stand auf unserem Ausflugsprogramm: "Eine Symphonie aus Farben auf der Insel der Blumen".
Am vierten Tag unserer Kreuzfahrt erwachten wir dann in den frühen Morgenstunden in Bridgetown auf der Insel Barbados.
Barbados
"Klein England" wird die Insel auch genannt, die ihren Namen den Luftwurzeln der Feigenbäume verdankt. Auf Barbados tauchten wir in die geheimnisvolle Welt von Käpt`n Nemo. Ein Katamaran brachte uns vom Hafen in Bridgetown zur Tauchstation. Dort ging es mit einem U-Boot für eine knappe Stunde über 40 m hinab in die Tiefe. Schnorchler brauchen ja auch mal "Taucheransichten". Nach dieser Tauchfahrt mieteten wir uns ein Taxi und ließen uns die Sehenswürdigkeiten von Barbados zeigen. Ein Super-Tag !!!
Nach Dominica, St. Lucia und Barbados lief die AIDA nun den Hafen von Fort-de-France auf Martinique an.
Martinique
Kolumbus war offensichtlich ein begeisterungsfähiger Mann: Einmal glaubte er, die heutige Dominikanische Republik sei das "schönste Land, das menschliche Augen je sahen" und beim Anblick von Martinique meinte er: "Dies ist das Allerschönste!" Heute zog es Helga zu Vulkanen, Schmetterlingen, einem Maler und einem Sklaventreiber.
Unsere Reise verlief wie im Flug, denn am Donnerstagmorgen lief die AIDA schon unsere letzte Trauminsel an, den Hafen von Frederiksted auf der Insel St. Croix.
St. Croix
Die größte und südlichste der Jungferninseln gehört heute zu den USA. St. Croix ist als Traumziel von Wassersportlern bekannt. Hier zog es uns "Mit Schnorchel zum Unterwasser-Naturpfad". Nach ca. 30minütiger Anfahrt mit einem Motorboot erreichten wir das Buck Island National Park Reef. Mit einem Guide ging es zu einem Naturlehrpfad am Meeresboden. Grandiose Korallengärten waren Tummelplatz für zahllose bunte Tropenfische. Einfach nur schön !!!
Als wir dann am nächsten Morgen wieder den Hafen von Santo Domingo erreichten, lag Teil eins unserer Traumreise schon hinter uns.
Mittlerweile wurde aus der AIDA die - AIDAcara - , die wiederum noch zwei Schwesternschiffe - AIDAvita und AIDAaura - erhielt. Hier geht es zur Website der Traumschiffe AIDA.
Wer sich neben der offiziellen WebSite der AIDA noch ein weiteres Bild dieses Kreuzfahrschiffes machen möchte, schaut doch einfach auch mal bei den reiselustigen Hannoveraner - Vera und Rolf - vorbei, die ebenfalls ihre Silberhochzeit auf der AIDA verbrachten und eine tolle private Homepage ins Netz gestellt haben.
Ein Blick auf die Website AIDA-Ecke kann auch nicht schaden und lässt das Herz eines Kreuzfahrfans höher schlagen.
Jetzt hieß es: Runter von Bord, ab ins Taxi , Fahrt zum Flughafen von Santo Domingo. Von dort ging es per Propeller-Flugzeug
nach Samana
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